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Hugo Wolf

Die Internationale Hugo-Wolf-Akademie für Gesang, Dichtung und Liedkunst (IHWA) ist weltweit eine der ältesten und traditionsreichsten Institutionen zur Förderung und Erhaltung einer einzigartigen Kunstform – des Kunstlieds.


Mehr zu den vielfältigen Aktivitäten und Aufgaben der IHWA erfahren Sie auf diesen Seiten - zum Beispiel unter Akademie und Service. Hier könne Sie sich auch über eine Mitgliedschaft  und weitere Möglichkeiten, das Lied zu unterstützen, informieren.    

Veranstaltungen

IDAGIO: Tuesdays with Thomas

IDAGIO: Tuesdays with Thomas

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26. Januar 2021
 
19:00
Kartenpreise
frei

Thomas Hampson
Marcelo Amaral
Susan Youens

In seiner IDAGIO-Talk-Reihe "Tuesdays with Thomas" begrüßt Thomas Hampson jeden Dienstag interessante Persönlichkeiten des Musiklebens, um mit ihnen über die verschiedensten Themen rund um seine Herzensangelegenheit, das Lied, zu sprechen. Auch wenn des Januar 2021 hier eigentlich ganz im Zeichen von Franz Schubert gestanden hat (unbedingt hörenswert ist hier zum Beispiel as Gespräch vom 5. Januar mit Thomas Hampson, Susan Youens und Graham Johnson - nachzuhören noch HIER auf Vimeo), macht Thomas Hampson am 26. Januar eine Ausnahme und nimmt unseren Namenspatron Hugo Wolf in den Fokus.

Mit der amerikanschen Musikwissenschaftlerin Susan Youens und dem brasilianischen Pianisten Marcelo Amaral spricht er über unsere Reihe "Der ganze Hugo Wolf", die Marcelo Amaral konzipiert und kuratiert hat und zu der Susan Youens nicht nur die Beglettexte in den Programmheften verfasst. Sie ist vielmehr der spiritus rector dieser Reihe und gab die Anregung zur besonderen Programmierung und Konzipierung der einzelnen Konzerte. Mehr dazu heute ab 19 Uhr auf IDAGIO: https://idag.io/SongandBeyond_IHWA

IDAGIO stories: Thomas Hampson’s Song and Beyond
In Zusammenarbeit mit

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IDAGIO Global Concert Hall

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29. Januar 2021
 
19:00
Kartenpreise
9,90 €

Lieder von Hugo Wolf

Elena Copons, Carine Tinney (Sopran)
Diana Haller, Annelie Sophie Müller, Marie Seidler, Hagar Sharvit (Mezzosopran)
Javier Alonso, Tenor
Andreas Beinhauer, Andrè Morsch, Matthias Winckhler (Bariton)
Krešimir Stražanac (Bass-Bariton)
Marcelo Amaral, Ammiel Bushakevitz, Markus Hadulla (Klavier)

Der auf klassische Musik spezialisierte Streaming-Dienst IDAGIO zeigt am Freitag, den 29. Januar 2021 um 19.00 Uhr exklusiv einen Zusammenschnitt von Videoaufzeichnungen aus unserer Reihe Der ganze Hugo Wolf. Hierfür wurden gut zwei Dutzend Lieder von Hugo Wolf aus insgesamt sechs Konzerten, die zwischen März 2016 und Juni 2018 stattgefunden haben, auserwählt. In der GLOBAL CONCERT HALL, mit der IDAGIO eine Plattform für Online-Konzerte bietet, treten somit vierzehn der IHWA eng verbundene Musiker*innen auf das IDAGIO-Online-Podium: Elena Copons und Carine Tinney (Sopran), Diana Haller, Annelie Sophie Müller, Marie Seidler und Hagar Sharvit (Mezzosopran), Andreas Beinhauer, Andrè Morsch und Matthias Winckhler (Bariton), Krešimir Stražanac (Bass-Bariton) sowie Marcelo Amaral, Ammiel Bushakevitz und Markus Hadulla (Klavier).

Der Stream ist eine Zusammenarbeit mit der von der Hampsong Foundation kuratierten Arts@Future Serie, die vor allem junge Künstler*innen unterstützen möchte. Ein Großteil der Einnahmen aus diesem kostenpflichtigen Stream geht daher direkt an die beteiligten Musiker.

Hier geht's zum Stream in der Global Concert Hall: https://idag.io/GCH_HugoWolf.

IDAGIO Global Concert Hall
In Zusammenarbeit mit

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The Hampsong Foundation

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Der ganze Hugo Wolf XI

Der ganze Hugo Wolf XI

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29. Januar 2021
Paul-Lechler-Saal, Hospitalhof Stuttgart
19:30
Kartenpreise
€ 26/20/14
IHWA-Mitglieder
€ 20/16/10

Mirella Hagen, Sopran
Samuel Hasselhorn, Bariton
Kerstin Mörk, Klavier
Tobias Truniger, Mderation

Eine Aufforderung zum munteren Tanz, einen zarten Gruß zur nächtlichen Ruhe und ein Lob auf himmlische wie irdische Majestäten spricht dieses elfte Kapitel der Reihe »Der ganze Hugo Wolf« aus. Aufgeschlagen wird es von drei jungen Künstlern, die dem Stuttgarter Publikum bestens bekannt sind. Wichtige Impulse für ihre künstlerische Entwicklung erhielten Mirella Hagen und Kerstin Mörk jeweils in Stuttgart. Als Finalistinnen des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst machten beide auf sich aufmerksam, wobei Letztere 2014 den Sonderpreis »Beste Liedbegleitung« klar für sich beanspruchen durfte. In ihrer Mitte der Bariton Samuel Hasselhorn, der in jüngster Zeit mit einer außerordentlichen Karriere auf dem Liedpodium beeindruckt: War er 2016 bereits dritter Preisträger in Stuttgart, folgten 2017 beim Heidelberger Wettbewerb »Das Lied« und 2018 beim Concours Reine Elisabeth jeweils ein erster Preis. Seit der vergangenen Saison ist Hasselhorn Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und kehrt nun auch nach Stuttgart zurück – mit großer Freude für ihn und für uns!

Nachholtermin des Konzerts vom 18. April 2020

Infolge der Verlängerug der am 28. Oktober 2020 von Bund und Ländern beschlossenen bundesweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis in den Januar 2021 kann leider auch dieses Kozert am 15. Dezember nicht stattfinden. Wir suchen einen neuen Ersatztermin und informieren baldmöglichst darüber!

Der ganze Hugo Wolf XI
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Lesung: Soma Morgenstern (Livestream)

Lesung: Soma Morgenstern (Livestream)

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12. Februar 2021
Literaturhaus Stuttgart
19:30
Kartenpreise
5 Euro (Livestreamticket)

Die Veranstaltung wird digital übertragen; ob und unter welchen Bedingungen im Februar die Saaltüren im Literaturhaus geöffnet werden können, erfahren Sie je nach aktuellem Stand auf unserer Internetseite.
Kartenvorverkauf ab Freitag 15.01.21 / 12 Uhr.

Maria Hartmann, Lesung

In ihrer Lesung erkundet die Schauspielerin Maria Hartmann Leben und Werk des jüdischen Schriftstellers Soma Morgenstern. 1890 im ostgalizischen Budzanów geboren, lebte Morgenstern ab 1912 in Wien, wo er zahlreiche enge Freundschaften schloss, u.a. mit Joseph Roth und Alban Berg. 1938 musste er vor den Nationalsozialisten fliehen, zunächst nach Paris, wo er mit Joseph Roth bis zu dessen Tod im selben Hotel lebte. Nach der Internierung konnte er sich nach Marseille durchschlagen, von wo ihm die Flucht über die Pyrenäen gelang. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er bis zu seinem Tod 1976 in New York. Soma Morgensterns literarische Laufbahn begann als Journalist für verschiedene Tageszeitungen, u.a. als Wiener Kulturkorrespondent der Frankfurter Zeitung. In den 1930er Jahren begann Morgenstern neben der journalistischen Tätigkeit auch Romane zu schreiben. Im Mittelpunkt seines literarischen Werks steht die Beschäftigung mit dem Judentum und dem Leben in Ostgalizien sowie die Auseinandersetzung mit dem Exil. Trotz seiner kritischen Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache hielt Morgenstern zeitlebens an ihr fest. Seine Werke waren lange Zeit kaum bekannt und wurden erst in den 1990er Jahren durch eine umfassende Werkausgabe, erschienen im zu Klampen Verlag, wieder zugänglich.

HIER geht's zum Livestream: 
https://stream.reservix.io/e1644621 

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